Psychodynamische Psychotherapie –
Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP)
Die KIP ist eine wissenschaftlich begründete tiefenpsychologische Behandlungsmethode, die vom österreichischen Gesundheitsministerium und den Krankenkassen offiziell anerkannt ist.
Behandlungstheorie und Grundlagen
In ihrer Behandlungstheorie geht diese Therapierichtung von der Bedeutsamkeit unbewusster seelischer Strukturen und Konflikte aus, deren neurobiologische Basis immer besser erforscht wird und neben Traumatisierungen und den Folgen chronischer psychosozialer Belastung die wichtigsten Faktoren für das Entstehen psychischer und psychosomatischer Erkrankungen sind.
Arbeit mit inneren Bildern
Im Vordergrund der Behandlung steht die Arbeit mit inneren Bildern und Szenen. Diese treten im entspannten Zustand als "Tagtraum" auf und werden von der Therapeut*in unmittelbar begleitet. Diese Methode bereichert das herkömmliche tiefenpsychologische Repertoire von Interventionen.
Prozess und Ziel
Die biographische Vergangenheit, die Gegenwart und zukunftsbezogenes Erleben können zum Thema werden. Auf einer tiefenpsychologischen psychotherapeutischen Gesprächsebene werden diese Inhalte durchgearbeitet. Auf diese Weise können bisher unbekannte Zusammenhänge verstanden, neue Erlebensweisen und Wege zur persönlichen Weiterentwicklung entdeckt werden.
Vertraulichkeit
Psychotherapie ist immer vertraulich und unterliegt der gesetzlichen Auskunfts- und Verschwiegenheitspflicht.
Mag. Marlies Langecker | Markgraf Rüdiger-Straße 15/8, 1150 Wien
Tel: 0699 111 28 438 | praxis@psy-langecker.at